Tutzing

 

     Am Starnberger See

 

Oderding

 

 

Bin in den 60 Jahren in NRW geboren ,schon von

 

meiner Kindheit an war ich verückt auf Tiere besonders

 

auf Katzen und Pferde.

 

Aber meine Eltern wollten keine Tiere im Haus so war

 

es halt früher....

 

Als sich meine Tochter sehnsüchtig eine Katze wünschte

 

sind wir auf die Norwegische Waldkatzen gekommen,da es

 

ja richtige treue Familienkatzen sind und echt ein soziales Tier 

 

und auf Ihren Menschen bezogen.

 

Ich habe eine sehr enge Beziehung zu meinen Norwegischen

 

Waldkatzen deswegen ist es mir sehr wichtig das unsere

 

Kitten auch schöne Plätze finden.

 

Wir wohnen da wo andere Urlaub machen ,in einer der bekanntesten Gegenden des oberbayerischen Voralpenlandes, im malerischen Pfaffenwinkel.

 

Wir und unsere Norwegische Waldkatzen haben in Oderding ein schönes zu Hause in malerischer Landschaft

gefunden.

 

Die Ortsgeschichte von Oderding

 

Oderding befindet sich in der Mitte zwischen der Stadt Weilheim und dem Markt Peißenberg am Westufer der Ammer.

 

Nach eingehenden geschichtlichen Nachforschungen kann davon ausgegangen werden, dass Oderding vor 550 von den Alemannen gegründet wurde. Die Tatsache, dass der Name Oderding vom Heiden Uodrat (Uodratingen) abstammt, beweist, dass der Ort erhebliche Zeit vor der Christianisierung (537 - 700) entstanden sein muß.
Die älteste schriftliche Erwähnung Oderdings findet sich in Aufzeichnungen des Klosters Benediktbeuern aus der Zeit um 1050. Im 12. Jh. wird Oderding im Pollinger Traditionsrotulus genannt. Weiter wird um 1140 in Klosterurkunden von Indersdorf ein Udalrikus (Ullrich) von Odratingen (Oderding) genannt. Zehn Jahre später erscheint sein Name in einem Pollinger Zinsbuch, in dem vermerkt ist, dass dieser Ulrich und sein Sohn Landfried von Odratingen im oberen Dorf ein Haus und im unteren Dorf eine Mühle erbrechtlich besaßen.
Die erste Kirche (aus Holz) dürfte etwa um 650 in Oderding erbaut worden sein. Sie wurde von den fränkischen Missionaren, ihrem Nationalheiligen, dem Bischof Martin von Tours geweiht, und zählt zu den ältesten Kirchen in unserem Gebiet.

 

Beim heutigen Gotteshaus handelt es sich wahrscheinlich um den vierten Kirchenbau, der 1536 (aus Stein) im gotischen Stil neu errichtet wurde. In der Zeit von 1739 bis 1742 erfolgte die Barockisierung.
Im Westen des Dorfes, auf einer Anhöhe, befindet sich der Weiler Grasla, der aus zwei Bauernhöfen und einer Kapelle besteht. Das kleine Kirchlein ist der Hl. Margareth geweiht und 1384 erstmals urkundlich nachgewiesen. Um 1499 wurde die romanische Kapelle im gotischen Stil umgebaut und nach Osten erweitert.
Vom dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) wurde auch Oderding schwer heimgesucht. Durch die Pest (1632 bis 1636) verstarben 86 Personen in Oderding, die Kinder nicht mitgezählt.
Eine starke Belastung brachten auch die napoleonischen Kriege von 1796 bis Anfang 1800 durch Einquartierung von Soldaten verschiedener Nationalitäten. Die Bauern mußten Verpflegung und Quartier zur Verfügung stellen, sowie Spanndienste leisten.
Oderding gehörte im Mittelalter zum Herrschaftsgebiet der Welfen und daher von 1483 bis 1803 zum Oberamt des Gerichts Landsberg.

 

1521 befanden sich in Oderding zusammen mit Grasla 15 Bauernhöfe und Sölden (kleine Landwirtschaften mit erforderlichem Zuerwerb).
Im Jahre 1803 waren es 16 Bauernhöfe und 17 Sölden, die meist durch Teilung entstanden sind. Zu diesem Zeitpunkt gehörten alle Oderdinger Anwesen und die ganze Flur zum Obereigentum des Klosters Polling.
Mit der Säkularisation im Jahre 1803 wurden die Oderdinger von ihren bisherigen Pflichten gegenüber dem Kloster Polling entbunden und waren dann direkte Untertanen des bayerischen Staates geworden.
1804 hatte Oderding 169 Einwohner. Die Gemeindeflur von Oderding umfaßte knapp 1.000 Hektar Grund.
Auch wenn der Ort noch einen bäuerlichen Charakter aufweist, so lebt nur noch ein geringer Teil der Bürger von der Landwirtschaft.
Durch die Gebietsreform im Jahre 1978 endete die Selbständigkeit der Gemeinde Oderding mit ihren Weilern Grasla, Kugelsbühl, Schönau und der Einöde Hungerwies. Es erfolgte die Eingemeindung nach Polling.
In einem mit vielen freiwilligen Leistungen in den Jahren 1973 bis 1975 von den Oderdinger Bürgern erbauten Dorfgemeinschaftshaus bietet ein Saal mit Bühne die Möglichkeit für kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen. Darin stehen auch der Jugend und der Schützengesellschaft Räumlichkeiten zur Verfügung. Im südlichen Bereich des Gebäudes befindet sich das Feuerwehrhaus.
Ende des 19. Jahrhunderts waren in Oderding drei Wirtschaften, von denen heute noch zwei in Betrieb sind (Gasthof "Zum alten Wirt" - heute "Zum alten Spiegel" und Gasthof "Zum Neuwirt)

 

 

 

Oderding zählt heute 470 Einwohner mit 150 Haushalten. Das Ortsbild ist vor allem geprägt durch die Landwirtschaft. Im Süden des Ortes hat sich im Gebiet der ehemaligen Ziegelei in den 70er Jahren ein Baumarkt entwickelt mit 5.500 m² Verkaufsfläche. Ende der 90er wurde aufgrund struktureller Veränderungen der Baumarkt-Betrieb eingestellt. Mittlerweile haben sich verschiedene Betriebe in dem Gewerbegebiet etabliert.

Verzeichnis der schriftl. Quellen:
Georg Rückert (Pfarrer in Polling von 1920 bis 1941): Heimatbuch Polling, Etting, Oderding, 1938
Andreas Schmidtner (Spitalcurat in Weilheim): Altertümliches betreffend Oderding, 1895

Dr. Carl Schramm (Oderding): Uodratingen über 1400 Jahre alt, 1970

Peter Resch (Bürgermeister von Oderding von 1969 bis 1978): Ortsgeschichte von Oderding, ca. 1980 (maschinenschr. Manuskripte).

Max Biller (Kreisarchivpfleger vom Landkreis Weilheim-Schongau): Pollinger Heimat-Lexikon, 1992 Auf Richtigkeit geprüft durch den mittlerweile verstorbenen Kreisheimatpfleger Reinhard Schmid.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GSD IV

 


 

 

 

Glykosenspeicherkrankheit 4 bei der Norwegischen Waldkatze.
Meist kommen betroffene Kätzchen bereits tot zur Welt.
Eine erhöhte Rate an Fehlgeburten sollte Sie hellhörig machen.

Einige Kitten entwickeln sich bis zu einem Alter von 5-7 Monaten normal bis sie plötzlich immer schwächer werden und dann klinische Anzeichen von einer Hypoglykämie zeigen. Hohes Fiber (40°C); keine Behandlung ( Kortikoid und/ oder Antibiotika) ist wirksam.So mancher Tierarzt wird zunächst auf FIP tippen .
Schüttelfrost der sich nach und nach verschlimmert.
Das Tier hat mehr und mehr Schwierigkeiten sich zu bewegen, zu essen usw.
Zudem hat das Tier starke Muskelkrämpfe.
Die Katzen können ihre Gliedmassen nicht mehr bewegen, auch hier wird der Tierarzt auf FIP tippen. Die Krankheit endet tödlich zwischen 7 und 14 Monaten, meist nach einem plötzlichen Herzinfarkt.
Manchmal liegen die Katzen im Koma bevor sie sterben.
Wenn alle Zuchtkatzen auf GSD 4 getestet sind können sie sich sicher sein ein gesundes, GSD 4 freies Tier zu erweben.
Sind beide Elterntiere frei von GSD 4 sind auch die Kitten gesund!
Um die Verbreitung von dieser Krankheit zu vermeiden werden alle verantwortungsvollen Züchter ihre Tiere, falls noch nicht bei den Eltern oder Großelterntiere geschehen, ihre Tiere auf GSD 4 testen lassen.
Meine Tiere sind GSDIV frei!